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Frauen in der indischen Gesellschaft

Frauen wurden in der indischen Gesellschaft wie Dienerinnen oder Sklavinnen behandelt. Frauen besaßen keinen eigenen Willen und keine Wünsche. (Siehe Vor-islamische Religiöse Bücher, von Ali Abdulwahid Wafi. Siehe ferner Frau im Islam und Internationaler Gesetzgebung, von Salim Bahnasi.) Sie gehorchten ihren Ehegatten, ohne Fragen zu stellen. Frauen wurden leicht von ihrem Mann beim Glücksspiel verloren. (Was die Welt bei der muslimischen Entartung vergessen hat, von Nadawi, wo er den "Großen indischen Kampf" in der Geschichte von Baharat zitiert.) Ihnen wurde niemals erlaubt, nach dem Tod ihres Gatten wieder zu heiraten. Tatsächlich besaßen sie noch nicht einmal einen Anspruch darauf, nach dem Tod ihrer Ehegatten weiterzuleben, denn beide wurden normalerweise zusammen auf dem Scheiterhaufen verbrannt. (Die Geschichte der Zivilisation, von W. Durant.) Die Witwe musste noch am selben Tag verbrannt werden wie ihr Gatte. (Siehe Vergleich der Religionen, von Dr. Ahmad Schalabi. Siehe auch Arabische Zivilisation, von G. Lebon und ferner Die Geschichte der Zivilisation, von W. Durant.)

Diese Praktiken dauerten bis zum Ende des 17. Jahrhunderts an, wonach dieser Brauch trotz dem Entsetzen, das unter den hinduistischen religiösen Führern ausbrach, abgeschafft wurde. Tatsächlich wurden in bestimmten Gebieten Indiens den Hindugöttern Frauen als Opfer dargebracht, um ihnen zu gefallen oder um es regnen zu lassen. Manche hinduistischen Gesetze erklärten:

"Die vorherbestimmte Geduld, das Blasen des Windes oder Tornados, Tod, Höllenfeuer, Gift, Schlangen und Feuer sind nicht weniger schlecht als Frauen." (Dr. Mustafa As-Siba´iy in Frauen zwischen Jurisprudenz und Gesetz.)

Es ist in den religiösen hinduistischen Büchern ebenfalls zu lesen: "Als Mannu (der Hindugott der Schöpfung) (Mannu ist eine sehr eigentümliche Persönlichkeit, die in der Hindukultur von zahlreichen Geheimnissen umwölkt ist. Manche betrachten ihn als Gott über den Menschen, andere bezeichnen ihn als den Großvater ihres Volkes.) die Frauen erschuf, erlegte er ihnen die Liebe zu Betten, Sitzen, Schminke, schmutzige Lust (aller Arten), Wut, Rebellion gegen Ehre und Würde und schlechtes Benehmen und Verhalten auf (Ahmad Abdul Aziz Al-Husaiyin Frauen und ihre Stellung im Islam.)." In den Lehren von Manna Herma Sistra (15Abbas Mahmuud Al-Akkad, Frauen im Qur´an al-Karim.) bezüglich der Frauen kann man lesen: "Eine Frau darf nicht unabhängig handeln, weder als Mädchen, noch als junge oder reife Frau.

Ein junges Mädchen gehorcht ihrem Vater. Eine verheiratete Frau gehorcht ihrem Gatten.

Eine Witwe gehorcht ihren männlichen Kindern und sie wird niemals (nach dem Tod ihres Ehemannes) unabhängig werden. Eine Witwe darf nach dem Tod ihres Gatten nicht wieder heiraten, und sie muss bis zu ihrem Tod bescheiden sein, was Essen, Kleidung und Make-up angeht. Eine Frau darf kein Eigentum haben oder etwas besitzen. Alles was sie verdient oder erhält, geht automatisch in den Besitz ihres Ehemannes über." (Siehe Frauen im Islam, von Dr. Samia Munaisi, wo sie den letzten UNESCO Bericht des Internationalen Analphabeten Seminars vom 1.Dezember 1990 zitiert mit dem Titel Islam und Bildung der Frauen, von Nakib Exor.)

Tatsächlich kann eine Frau, in wenigen wahrscheinlich äußerst seltenen Fällen, mehrere Ehegatten zur selben Zeit haben. (Was die Welt bei der muslimischen Entartung vergessen hat, von Nadawi, wo er R.C. Dutt zitiert.) Dies ließ sie in der Gesellschaft wie eine Prostituierte erscheinen.